Seiteninhalt

Hihi, der hat Pipi gesagt!
JA, hab ick!
Pipi e Patati bedeutet „Paprika und Kartoffeln“ und schmeckt ziemlich lecker.
Ist ja auch Paprika mit Kartoffeln.
Wie schon bei Dìsānxiān.

Geschichte:
Pipi e Patati bedeutet im Dialekt Kalabriens „Paprika und Kartoffeln.
Pipi e Patati zählt zur Cucina Povera, der „Küche der Armen“. Aus einfachen, preiswerten Zutaten stellte man ein Gericht her, das die Feldarbeiter auch als Sandwich-Füllung mit aufs Feld nehmen konnten, da sich Paprika und Kartoffeln auch in der Hitze hielten.
Rezept
Zutaten:
| 700 g | Kartoffeln, in Streifen á 1cm |
| 700 g | Paprika, in Streifen á 1cm |
| 1 Zehe | Knoblauch, fein gewürfelt |
| Olivenöl* | |
| Salz |
Zubereitung:
Ausreichend Öl in einer Pfanne* bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Hälfte des Knoblauchs hineingeben und glasig anschwitzen, dann die Kartoffeln hinzugeben und etwa 10 Minuten rundherum anrösten.
Aus der Pfanne heben und zur Seite stellen.
Wieder Öl in die Pfanne geben und die zweite Hälfte des Knoblauchs ebenfalls glasig anschwitzen. Die Paprika hinzugeben und ebenfalls etwa 10 Minuten rundherum anrösten.
Nun die Kartoffeln zu den Paprika in die Pfanne geben und mischen. Salzen, den Deckel auflegen und nochmals etwa 10 Minuten garen, bis die Kartoffeln durch sind und die Paprika weich.
Als Beilage zu Fleisch oder nur mit lecker Brot servieren.
Tipps:
Die Wahl der Paprika beeinflusst das ganze Gericht. Grüne Paprika schmecken meist leicht bitter, dickwandige Paprikas machen das Gericht saftiger und „matschiger“.











Schreibe einen Kommentar