Toad in the hole

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Nun kommt noch der Rest der Bangers auf den Teller, damit sind dann auch die Vorräte erschöpft.

Geschichte:

Toad in the hole bedeutet „Kröte im Loch“ auf Englisch.

Dieses alte Gericht entstand in den ärmeren Haushalten, mit dem Ziel, wenig billiges Fleisch zu strecken und schmackhaft zuzubereiten.
Den Namen Toad in the hole taucht erst spät in Kochbüchern auf, noch im 1787 erschienenen Kochbuch A Provincial Glossary wurde es meat boiled in a crust genannt (Fleisch gekocht in der Kruste).
Allerdings trafen sich bereits in den 1760ern im Thursday’s Club call’d the Royal Philosophers Teile der Britischen Elite, um verschieden Speisen aus der ganzen Welt zu präsentieren, wobei sie auch ein- bis zweimal im Jahr Toad in the hole aßen, wobei auf den Speisekarten immer noch als Erklärung Baked Beef in Pudding hinzugefügt wurde.
Wie das Gericht zu diesem Namen kam ist unklar, man geht aber davon aus, dass es auf das Aussehen einer jagenden Kröte zurückgeht, die in ihrem Erdloch sitzt und auf Beute wartet.

Rezept

Zutaten:

500 gBangers
130 gMehl
200 mlMilch
4Eier
2Zwiebeln, groß, in Scheiben
1Apfel, geschält in Scheiben
75 gButter
2 ZweigeRosmarin
2 ELHonig
1 ELMehl
500 mlRinderbrühe/Restebrühe
2 ELWorcestershire-Sauce
Salz/Pfeffer
Öl

Zubereitung:

Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Mehl, Milch und Eier mit einer Prise Salz zu einem glatten Teig verrühren.
Eine Auflaufform mit Öl ausstreichen, die Würste hineinlegen und etwa 20 Minuten im Ofen Braten, dabei nach der Hälfte der Zeit wenden.
Die Auflaufform aus dem Ofen nehmen, den Ofen auf 250°C hochdrehen, den Teig in die Auflaufform um die Würstchen herum gießen und wieder in den Ofen schieben. Weitere etwa 15 Minuten garen, bis der Teig schön gebräunt ist.
In der Zwischenzeit den Rosmarin, die Zwiebeln und den Apfel in der Butter anschwitzen, bis sie glasig sind. Dann mit Mehl bestäuben und einrühren, dann mit der Brühe unter Rühren angießen, bis eine sämige Sauce entstanden ist. Honig und Worcestershire-Sauce einrühren und köcheln lassen.

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