Cơm chiên trứng

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Nach Cơm Đỏ kommt nun Cơm chiên trứng.
Dieses Rezept ähnelt wahrscheinlich mehr dem gebratenen Reis, den wir gewohnt sind.
Welches Gericht besser schmeckt?
Ich mag Cơm Đỏ mehr, die Kombination mit dem Tomatenmark ist schon echt mega.
Aber einfacher gebratener Reis geht auch (fast) immer.

Geschichte:

Cơm chiên trứng ist Vietnamesisch und setzt sich aus Cơm („gekochter Reis“), chiên („braten/frittieren“) und trứng („Ei“) zusammen, bedeutet also „gebratener Reis mit Ei“.
Da in Vietnam die meisten Mahlzeiten auf gekochten Reis aufbauen, wird Cơm meist auch synonym für „Mahlzeit“ verwendet.

Die Wurzeln von Cơm chiên trứng liegen vermutlich im chinesischen Gericht chǎofàn (炒饭), das während der Sui-Dynastie (589–618 n. Chr.) entstand. Von dort verbreitete es sich als einfaches Gericht zur Resteverwertung und wurde in Vietnam an den lokalen Geschmack angepasst.

Rezept

Für 2 Personen

Zutaten:

2 PortionenReis*, gekocht, vom Vortag, (etwa 200 g trockener Jasmin-Reis + 400 g Wasser)
1 ZeheKnoblauch, gehackt
2Eier, verquirlt
1 ELFischsauce* oder Sojasauce*
Salz, Pfeffer
1Frühlingszwiebel, gehackt
Öl

Zubereitung:

In einer Pfanne* das Öl bei mittlerer Hitze erwärmen und den Knoblauch goldbraun anbraten. Das Ei hinzugeben und kurz anstocken lassen, dann den Reis unterrühren und unter gelegentlichem Rühren erhitzen.
Mit Fisch-/Sojasauce und Salz/Pfeffer abschmecken und mit der Frühlingszwiebel bestreut servieren.

Tipps:

– Das Gericht lässt sich natürlich mit beliebigen Resten aufpeppen (Gemüse, Wurst, …)

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