Chana Masala

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Und jetzt, wo wir Jeera Bhaat gemacht haben, brauchen wir noch ein Hauptgericht dazu.Gut, dass wir deshalb Chana Masala machen.Ich liebe Kichererbsen!Und Currys mag ich auch!Okay, nicht immer, aber meistens… Geschichte: Chana Masala setzt sich aus den beiden Hindi-Worten Chana („Kichererbsen“) und Masala (“Zutaten/Gewürze“) zusammen. Chana Masala ist ein typisches Gericht der Küche des Punjabs, das sich im Norden Indiens … Weiterlesen

Jeera Bhaat

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Wir wenden uns diese Woche der indischen Küche zu.Und als erstes machen ein Grundgericht, nämlich Jeera Bhaat, Cumin-Reis.Das ist tatsächlich eine einfache Methode, um Reis etwas aufzupeppen, wenn das Hauptgericht auch stark gewürzt ist.Ansonsten überdeckt es dessen Geschmack. Geschichte: Jeera Bhaat ist Hindi. Jeera kommt von dem Wort aus dem Sanskrit Jīraka („Kreuzkümmelsamen“), Bhaat kommt von dem Wort aus dem … Weiterlesen

Pinsa, Sauerteig

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Ihr wollt Pinsa?Ihr bekommt Pinsa!Dieses altehrwürdige Rezept, älter als Steinkohle, das schon die ersten Menschen… Ne, jetzt mal im Ernst:Altes Rezept mit Sojamehl?Ist wohl doch nicht so alt…Aber, wie auch immer, Pinsa ist echt lecker.Daher, ran an die Pinsa, Sauerteig habt Ihr doch, oder? Geschichte: Pinsa ist eine Wortschöpfung, die eine Verbindung zum lateinischen pinsere („zerdrücken/zerquetschen“) und eine Ähnlichkeit zu … Weiterlesen

Makali

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Und gleich noch ein Rezept für Meze.Makali ist simpel frittiertes Gemüse.Einfach aber total lecker.Müsst Ihr probieren! Geschichte: Makali (مقالي) ist arabisch und bedeutet „Frittiertes“. Rezept Zutaten: 1 Blumenkohl, klein, in Röschen 1 Zucchini, längs in Scheiben 1 Aubergine, quer in Scheiben 3 Kartoffeln, mittelgroß, vorwiegend festkochend, in Scheiben Salz Frittieröl Zubereitung: Die Blumenkohlröschen nach dem Waschen und Trocknen auf Küchenpapier … Weiterlesen

Msabbaha

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Ich liebe Meze.Die Möglichkeit, hier und da zu probieren, ist großartig.Und daher gibt es diese Woche zwei weitere Rezepte.Zuerst Msabbaha, sowas wie stückiges Hummus.Warm servieren, beim Abkühlen wird es fester. Geschichte: Msabbaha (ةحبسم) ist arabisch und bedeutet wörtlich „etwas eingeweichtes“. Rezept Zutaten: 200 g Kichererbsen, getrocknet* 1 Lorbeerblatt* 1 Knolle Knoblauch, halbiert 125 ml Kochwasser der Kichererbsen 50 g Tahini* … Weiterlesen

Clapshot

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Clapshot wird mit Trillerpfeife, Schnappschuss oder Schlagschuss übersetzt.Ziemlich abgefahren für Kartoffelbrei. Obwohl es ja nicht einfach nur Kartoffelbrei ist. Da kommt ja auch noch Steckrübe rein.Trotzdem ein komischer Name.Ihr könnt dem Gericht aber mal eine Chance geben, es ist ziemlich lecker.Sofern Ihr Steckrübe mögt.Ich mag Steckrübe ganz gerne, könnte mich aber auch nicht dauerhaft davon ernähren.Aber ich mag auch Rosenkohl. … Weiterlesen

Gyeran Tteokbokki

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Eine schnelle Variante für hektische Zeiten: Gyeran Tteokbokki.Ich habe eigentlich immer alle Zutaten zuhause und kann es schnell zubereiten.Und schmecken tuts mir auch.Erinnert ein bisschen an Schupfnudeln von der Konsistenz. Geschichte: Gyeran Tteokbokki (계란 떡볶이) setzt sich aus Gyeran (계란, „Eier“), Tteok (떡, „Reiskuchen“) und Bokki (볶이, „unter Rühren gebratenes und gewürztes Essen“) zusammen. Der erste schriftliche Hinweis auf Tteokbokki … Weiterlesen

Gireum Tteokbokki

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Wie Gungmul Tteokbokki gehört Gireum Tteokbokki auch zur Gruppe der Gochujang Tteokbokki.Ist auch ziemlich scharf.Manchmal vertrage ich es, aber manchmal auch nicht.Dann nehme ich auch hier weniger Chili.Schmeckt auch… Geschichte: Gireum Tteokbokki (기름 떡볶이) setzt sich aus Gireum (기름, „Öl“), Tteok (떡, „Reiskuchen“) und Bokki (볶이, „unter Rühren gebratenes und gewürztes Essen“) zusammen. Der erste schriftliche Hinweis auf Tteokbokki taucht … Weiterlesen

Suksessterte

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Bevor wir von Festem zu Flüssigem übergehen und das Jahr beenden, backen wir jetzt noch mal richtig.Irgendwie zumindest.Ich mag die Suksessterte am liebsten direkt nach der Fertigstellung.Mit der Zeit wird mir der Boden zu weich. Geschichte: Suksessterte ist Norwegisch und bedeutet „Erfolgstorte“. Wenig ist über die Suksessterte bekannt. Sie entstand vermutlich in der Region um Vardø und Vadsø in Norwegen … Weiterlesen

Fattigmann

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Fattigmann sind nicht so ganz mein Ding.Und das, obwohl sie frittiert sind.Trifft meinen Geschmack trotzdem nicht.Könnte auch daran liegen, dass es süß ist.Ich frittier lieber herzhaft… Geschichte: Fattigmann ist norwegisch und bedeutet „armer Mann“. Man geht davon aus, dass Fattigmann bereits seit dem späten 17. oder frühen 18. Jahrhundert in NorwegenSie sind eine Variante des in vielen Ländern verbreiteten Engelsflügel-Gebäcks, … Weiterlesen

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