Telur Balado

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Es gibt indonesisch.Mit Ei.Zwei sehr ähnliche Gerichte, beide ganz verschieden.Und bei beiden geht es mehr um die Grundsätzliche Zubereitungstechnik, die sich auch auf anderes Protein übertragen lässt. Zuerst gibt es Telur Balado, Eier in scharfer Soße.Lecker! Geschichte: Telur Balado entstammt dem Dialekt der Minang aus Indonesien. Telur bedeutet „Eier“ und Balado „mit/in Chili“. Balado beschreibt kein spezifisches Gericht, sondern die … Weiterlesen

Peanut Pasta

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Fusion-Pasta, diesmal vegan.Nachdem wir Saté schon kennen, machen wir mit Peanut-Pasta eine der Fusion-Varianten daraus.Ich mags, aber ich hab auch keine Erdnuss-Allergie.Allergiker solltens sein lassen… Geschichte: Peanut Pasta ist Englisch und bedeutet „Erdnuss-Nudeln“. Wann oder wo genau Peanut Pasta entstanden, ist nicht geklärt. Vermutlich entstanden sie gegen Ende der 1980er oder in den frühen 1990ern, als Ort klingt San Francisco/Kalifornien/USA … Weiterlesen

Lompe

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Der 17. Mai naht.Und was ist da?Natürlich: der norwegische Nationalfeiertag!Und wer mitfeiern will, muss Polse i Lompe essen.Und was braucht man dafür?Genau: Polse! Geschichte: Die Namensherkunft von Lompe ist nicht geklärt, vermutlich geht es aber auf den Dialekt-Begriff aus dem Norwegischen des 18./19. Jahrhunderts lump/lomp zurück, das „Klumpen/Klotz“ bedeutet. Lompe entstand im 19. Jahrhundert, als in Norwegen Kartoffeln zum Grundnahrungsmittel … Weiterlesen

Risi e bisi

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Risi e bisi passt jetzt aber in die Zeit.Sollte übermorgen gemacht werden.Am Markustag.Könnt Ihr aber natürlich auch an jedem anderen Tag machen.Schmeckt immer. Geschichte: Risi e bisi leitet sich vom venezianischen Rixi e bixi ab und bedeutet „Reis und Erbsen“. Seit Mitte des 16. Jahrhunderts war es Tradition, dem Dogen von Venedig am Markustag, dem 25. April, als ersten Gang … Weiterlesen

Gnocchi alla Veneta

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Wir machen zwei Gerichte aus Venetien.Gnocchi alla Veneta gehören zwar traditionell in die Karnevalszeit, sie schmecken aber (fast) immer.Ist ne ungewohnte Kombi aus Parmesan und Zucker, funktioniert aber.Probiert es aus.Meine Kinder lieben es. Geschichte: Gnocchi alla Veneta ist Italienisch für „Venezische Gnocchis“. Im Mittelalter beginnend und dann weiter in der Renaissance galt es als schick, sowohl süßes als auch salziges … Weiterlesen

Chana Masala

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Und jetzt, wo wir Jeera Bhaat gemacht haben, brauchen wir noch ein Hauptgericht dazu.Gut, dass wir deshalb Chana Masala machen.Ich liebe Kichererbsen!Und Currys mag ich auch!Okay, nicht immer, aber meistens… Geschichte: Chana Masala setzt sich aus den beiden Hindi-Worten Chana („Kichererbsen“) und Masala (“Zutaten/Gewürze“) zusammen. Chana Masala ist ein typisches Gericht der Küche des Punjabs, das sich im Norden Indiens … Weiterlesen

Jeera Bhaat

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Wir wenden uns diese Woche der indischen Küche zu.Und als erstes machen ein Grundgericht, nämlich Jeera Bhaat, Cumin-Reis.Das ist tatsächlich eine einfache Methode, um Reis etwas aufzupeppen, wenn das Hauptgericht auch stark gewürzt ist.Ansonsten überdeckt es dessen Geschmack. Geschichte: Jeera Bhaat ist Hindi. Jeera kommt von dem Wort aus dem Sanskrit Jīraka („Kreuzkümmelsamen“), Bhaat kommt von dem Wort aus dem … Weiterlesen

Pinsa, Sauerteig

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Ihr wollt Pinsa?Ihr bekommt Pinsa!Dieses altehrwürdige Rezept, älter als Steinkohle, das schon die ersten Menschen… Ne, jetzt mal im Ernst:Altes Rezept mit Sojamehl?Ist wohl doch nicht so alt…Aber, wie auch immer, Pinsa ist echt lecker.Daher, ran an die Pinsa, Sauerteig habt Ihr doch, oder? Geschichte: Pinsa ist eine Wortschöpfung, die eine Verbindung zum lateinischen pinsere („zerdrücken/zerquetschen“) und eine Ähnlichkeit zu … Weiterlesen

Makali

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Und gleich noch ein Rezept für Meze.Makali ist simpel frittiertes Gemüse.Einfach aber total lecker.Müsst Ihr probieren! Geschichte: Makali (مقالي) ist arabisch und bedeutet „Frittiertes“. Rezept Zutaten: 1 Blumenkohl, klein, in Röschen 1 Zucchini, längs in Scheiben 1 Aubergine, quer in Scheiben 3 Kartoffeln, mittelgroß, vorwiegend festkochend, in Scheiben Salz Frittieröl Zubereitung: Die Blumenkohlröschen nach dem Waschen und Trocknen auf Küchenpapier … Weiterlesen

Msabbaha

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Ich liebe Meze.Die Möglichkeit, hier und da zu probieren, ist großartig.Und daher gibt es diese Woche zwei weitere Rezepte.Zuerst Msabbaha, sowas wie stückiges Hummus.Warm servieren, beim Abkühlen wird es fester. Geschichte: Msabbaha (ةحبسم) ist arabisch und bedeutet wörtlich „etwas eingeweichtes“. Rezept Zutaten: 200 g Kichererbsen, getrocknet* 1 Lorbeerblatt* 1 Knolle Knoblauch, halbiert 125 ml Kochwasser der Kichererbsen 50 g Tahini* … Weiterlesen

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