Urnebes

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Wir machen zwei Aufstriche vom Balkan. Urnebes aus Serbien ist eher trocken und schön pikant.Außer auf Brot oder Baguette könnt Ihr Urnebes auch in Filo-Teig rollen und backen oder mit etwas Öl über Nudeln streuen. Geschichte: Urnebes (Урнебес) bedeutet „Durcheinander“. Urnebes ist ein Aufstrich aus dem Süden Serbiens. Rezept Zutaten: 400 g Feta 100 g Saure Sahne 3 Zehen Knoblauch, … Weiterlesen

Käsfüßle

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Wir wollen Gebäck machen, aber nicht irgendein beliebiges, sondern wir widmen uns zwei Rezepten aus meiner schwäbischen Heimat. Die beiden Rezepte haben Namen, die schmunzeln lassen.Zuerst machen wir Käsfüßle, danach setzen wir noch einen drauf und machen Nonnenfürzle.Beide Rezepte passen gut in die Faschingszeit, einmal herzhaft, einmal süß und immer gut fürs Faschingsbüffet. Rezept Für 2 Bleche Zutaten: 100 g … Weiterlesen

Flammkueche

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Nachdem Ihr für das letzte Rezept schon einen feinen Teig machen musstet machen wir gleich nochmal einen. Aber statt wie bei den Fleischschnacka zu braten und zu kochen müssen wir heute Backen.Und natürlich sind auch hier Eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt, belegt die Flammkueche einfach mit allem, was Euch schmeckt und was Ihr im Haus habt. Geschichte: Flammkueche haben ihren … Weiterlesen

Főzelék

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Wir bleiben in Ungarn und kochen heute Főzelék, das in Ungarn als Hauptgericht gilt und aus jeweils einer Gemüsesorte besteht. Geschichte: Főzelék setzt sich aus főz („kochen“) und der Endung –lék zusammen, das auf das Ergebnis des Verbs deutet. Főzelék bedeutet also „[etwas], das durch Kochen entsteht“. Da dies nicht genau die Zutaten beschreibt steht dem immer noch die Zutat … Weiterlesen

Taci şi-nghite

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Die beiden nächsten Wochen machen wir vier Rezepte mit der einzigen Gemeinsamkeit, dass ich sie schon lange machen will…Wir beginnen mit Taci şi-nghite, das übersetzt den schönen Namen „Halt die Klappe und iss!“ hat. Geschichte: Taci şi Inghite bedeutet „Halt die Klappe und iss“ auf Rumänisch. Das Gericht ist auch als Mămăliga în straturi (geschichtete Polenta) bekannt. Dieses alte Hirtengericht … Weiterlesen

Borschtsch

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Als zweite sowjetische Suppe machen wir Borschtsch, die durch die Rote Bete nicht nur eine sehr schöne Farbe bekommt, sondern auch sehr lecker schmeckt. Geschichte: Borschtsch (борщ), bei uns auch Beetenbartsch genannt, hat seinen Namen von einer früher verwendeten Zutat, dem Bärenklau, dessen Namen Борщевик („Borschtschewik“) über das Proto-Slawische Wort *bŭrščǐ („Bärenklau“) vom Proto-Indo-Europäischen *bhrstis („Punkt/Knubbel“) kommt. Borschtsch entstand vermutlich … Weiterlesen

Schtschi

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Zur Zeit der Sowjetunion verbreiteten sich verschiedene Gerichte, die sich bald auch in der DDR großer Beliebtheit erfreuten und die bis heute in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion gerne gegessen werden.Als erstes machen wir Schtschi, eine Sauerkrautsuppe, dann folgt Borschtsch mit Roter Bete und am Ende der Woche gibt es noch Soljanka. Geschichte: Schtschi (щи) leitet sich vom Proto-Slawischen съти … Weiterlesen

Frankfurter Grüne Soße

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Als zweites Rezept diese Woche machen wir einen Klassiker aus Hessen, die berühmte Frankfurter Grüne Soße. Geschichte: Frankfurter Grüne Soße, auch als Frankfurter Grie Soß bekannt oder Sauce Francfort, ist eine Kräutersoße aus Frankfurt/Main, deren Saison traditionell an Gründonnerstag beginnt und bis zum ersten Frost im Herbst reicht. Frankfurter Grüne Soße beschreibt nicht nur die Soße, sondern auch die frischen … Weiterlesen