Kartoffelkäs

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Nach dem Obazda machen wir den etwas unbekannteren Kartoffelkäs, der zwar keinen Käse enthält, aber trotzdem lecker ist.Und als großer Vorteil: der Name ist nicht geschützt!Also: Kartoffeln gejagt, in kochendem Wasser getötet und die Haut abgezogen. Zerquetscht und dann Salz in die Wunden. Ein Gericht wie aus dem Mittelalter. Hätte es damals nur schon Kartoffeln bei uns gegeben…Macht aus jeder … Weiterlesen

Obazda

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Ich habe für Euch zwei Rezepte aus dem Süden.Nicht ganz Süden…Eher so nördlich der Alpen, von Berlin aus ist es aber Süden!Wir machen zwei Brotaufstriche und beginnen mit dem deutlich bekannteren Obazda, der so nur kommerziell vertrieben werden darf, wenn alle Zubereitungsschritte in Bayern erfolgen. Und Ihr müsst Euch zertifizieren lassen.Aber wenn Ihr den Obazda nicht verkaufen wollt könnt Ihr … Weiterlesen

Schupfnudeln

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Im Vergleich zu den Testaroli garen wir jetzt genau andersherum: erst wird gekocht, dann angebraten.Schupfnudeln gehören zu meinen Kindheitserinnerungen, aus einer großen Pfanne mit Sauerkraut und Speck. Das Sauerkraut bekam durch das lange Schmoren eine ganz eigene Konsistenz und die Schupfnudeln waren die perfekte Stärkebeilage.Und natürlich nannten wir sie nicht Schupfnudeln, sondern Buabaspitzle… Geschichte: Schupfnudeln leiten sich von dem landschaftlichen … Weiterlesen

Lebkuchen

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Ihr bekommt ein Lebkuchen-Rezept, mit dem Ihr Euch das ganze Jahr beschäftigen könnt.Meinen Teig habe ich Im Sommer angesetzt und dann 6 Monate im Keller liegen lassen.Durch die Lagerzeit hat der Teig die Möglichkeit, Säuren zu bilden und das Aroma zu entfalten. Gleichzeitig kann er nicht schlecht werden, da der hohe Zuckergehalt des Honigs ihn konserviert.Außerdem funktionieren durch die entstandene … Weiterlesen

Magenbrot

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Mit dem Lebkuchengewürz machen wir nun als erstes Magenbrot, das ich vom Jahrmarkt aus meiner Kindheit kenne und liebe. Abgepackt in diese dreieckigen Papiertüten, bei der sich dann in der Spitze die Krümel sammeln…Und wie der Name schon sagt, sind sie besonders magenfreundlich, sie sind also Medizin.Ihr wollt Magenbrot auf Rezept haben? Ein Rezept habe ich zumindest schon mal… Geschichte: … Weiterlesen

Russischer Zupfkuchen

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Nach der Eierschecke bekommt Ihr jetzt das Rezept für Russischer Zupfkuchen, der überhaupt nicht aus Russland stammt und nur durch die Werbung für eine Backmischung heute so genannt wird.Ich esse den Russischen Zupfkuchen jedes Jahr mit Begeisterung, wenn mein Kollege Geburtstag hat und seine Mutter diesen Kuchen backt.Sehr lecker auch in Muffin-Form, ist dann quasi schon portioniert. Geschichte: Der Zupfkuchen … Weiterlesen

Eierschecke

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In dieser Woche machen wir zwei legendäre Kuchen.Auch wenn ich nicht so der begeistertste Bäcker bin und Süßem eher skeptisch gegenüber stehe gehören diese beiden Kuchen zur Ausnahme.Eierschecke gibt es in verschiedenen Ausführungen, alle aufzulisten würde aber hier den Rahmen sprengen. Geschichte: Die Eierschecke ist nach der Schecke benannt, einem Leibrock aus dem 14. Jahrhundert, der durch einen Hüftgürtel optisch … Weiterlesen

Eier in Senfsauce

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Ein anderer Klassiker sind die Eier in Senfsauce.Um das Rezept vegetarisch zu bekommen, könnt Ihr die Hühnerbrühe durch Gemüsebrühe ersetzen, vegan wird das Rezept aber nur ganz schwer… Geschichte: Eier in Senfsauce entstanden vermutlich im Norden und tauchen erstmals 1843 im Kochbuch Betty Gleims Brehmisches Kochbuch von Betty Gleim sowie 1845 im Kochbuch Praktisches Kochbuch für die gewöhnliche und feinere … Weiterlesen

Käsespätzle

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Wir widmen uns zwei Klassikern der deutschen Küche und beginnen mit Käsespätzle.Ihr bekommt hier ein Basisrezept, das Ihr Euch nach Belieben aufpeppen könnt. Lecker sind (für Nicht-Vegetarier) untergemischte angebratene Speckstücke, oder mit Salz und Muskatnuss gemischte angegossene Sahne. Geschichte: Käsespätzle sind eindeutig aus dem schwäbischen, auch wenn sich ansonsten nicht viel über die Geschichte herausfinden lässt. Rezept Zutaten: 8 Eier … Weiterlesen

Nonnenfürzle

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Nach den Käsfüßle machen wir jetzt die Nonnenfürzle.Dieses gänzlich andere Gebäck könnte auch einfach „Krapfen“ heißen, machen aber mit diesem Namen viel mehr Spass. Geschichte: Nonnenfürzle sollen ihren Namen durch Ungenauigkeiten in der Überlieferung bekommen haben. Die Leichtigkeit des Gebäcks soll ihnen den Namen Paix-de-nonne („Nonnen-Frieden“) beschert haben. Dies klingt aber ähnlich wie Pets-de-nonne, also „Nonnenfurz“. Andere Erklärungen leiten das … Weiterlesen

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