Sauerteig-Roggenbrot, Grundrezept

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Nachdem wir den Sauerteig erfolgreich gezüchtet haben wollen wir nun die Früchte des Erfolgs genießen und backen daraus ein Roggenbrot.Wer stattdessen Weizen-Sauerteig gezüchtet hat kann diesen zum Beispiel zu Ciabatta verbacken. Rezept Zutaten: 500 g Sauerteigansatz (Roggen) 250 g Roggenmehl Type 951 250 g Weizenmehl Type 550 240 ml Wasser, warm 1 ½ TL Salz 20 ml Reservewasser Roggenmehl zum … Weiterlesen

Sauerteig

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Es ist wieder soweit.Nachdem wir schon mal Essig gemacht haben wollen wir uns wieder an ein Experiment in der Küche wagen, bei dem als Ergebnis selbstgezüchteter Sauerteig herauskommen soll.Wie schon beim Essig brauchen wir neben wenigen Grundzutaten vor allem Geduld. Aber wie auch der Essig ist Sauerteig schon lange bekannt wenn man dies vor tausenden von Jahren schon hin bekam … Weiterlesen

Hefezopf

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Zu einem gemütlichen Osterfrühstück gehört auf jeden Fall ein Hefezopf.Je nach Laune gibt es den dann nur mit Butter, mit Butter und Marmelade oder mit Butter und Nutella. Die kann man aber natürlich auch durch Gianduja ersetzen… Geschichte: Der Hefezopf gehört zu den sogenannten Gebildebroten. Das Osterfest der Christen geht auf das jüdische Pessach-Fest zurück. Dabei wird kein gesäuertes Brot … Weiterlesen

Ciabatta

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Für ein Frühlingsabendessen machen wir diese Woche Ciabatta und Caponata.Während die Caponata viele Zutaten benötigt haben wir beim Ciabatta nicht so viel. Eigentlich sogar nur Mehl, Wasser und Salz, wobei ein Teil von Mehl und Wasser schon im Vorhinein zu Sauerteig transformiert werden muss. Geschichte: Ciabatta ist italienisch und bedeutet „Pantoffel“. Arnaldo Cavallari, ein Bäcker in Rovigo/Venetien, war besorgt, da … Weiterlesen

Kubdari

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In dieser Woche widmen wir uns kulinarisch Georgien.Nachdem wir schon vegetarische Adjarien Khachapuri gemacht haben, kommt nun ein Fladenbrot mit Fleisch, bevor wir in dieser Woche noch Lobio, ein Bohnen-Mus machen. Geschichte: Kubdari (კუბდარი) kommt von Swanischen k’ubed und -ær, dem Swanischen pl-Suffix, k’b- („Biss“), -ed Fraktionssuffix. Die Wurzel k’b wird nur mit zusätzlichen Affixen verwendet, wie in k’b-il (კბილი, … Weiterlesen

Barmbrack

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Am 17. März ist wie jedes Jahr der St. Patricks-Day, ein Feiertag aus Irland, der heutzutage weltweit gefeiert wird, in dem man sich möglichst irisch verkleidet, alles grün schmückt und irische Gerichte isst.Aus diesem Grund bekommt Ihr diese Woche gleich fünf Rezepte, wir beginnen mit Barmbrack, das wir gleich zum Frühstück verspeisen wollen. Geschichte: Das Wort Barmbrack kommt entweder als … Weiterlesen

Mississippi Mud Pie

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Den Nachtisch unseres Weihnachtsmenüs bildet der Mississippi Mud Pie, der so reichhaltig ist, dass wir den auch nur zu Weihnachten schaffen.Dies ist nun das 200. Rezept auf gartensmutje und auch das letzte für dieses Jahr.Ich bedanke mich bei allen, die vorbeigeschaut haben und wünsche Euch Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch! Geschichte: Mississippi Mud Pie (Amerikanisch für „Mississippi Schlamm Kuchen“) … Weiterlesen

Kürbisgugelhupf

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Für den Kürbisgugelhupf benötigen wir, im Gegensatz zu den Nanaimo-Bars, jetzt doch den Backofen. Aber die Arbeit lohnt sich, der Kuchen kommt sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern gut an. Rezept Zutaten: 1 TL Butter, für die Form 1 EL Mehl, für die Form 250 g Hokkaido-Kürbis, entkernt, geschält, grob geraspelt 80 g Macadamia-Nüsse, gesalzene, grob gehackt 150 g … Weiterlesen

Nanaimo Bars

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Wir bereiten uns auf die vorweihnachtlichen Feiern vor und machen Snacks und Getränke.Als erstes machen wir Nanaimo Bars, dreischichtige Riegel, die man ganz ohne Backofen „backen“ kann. Geschichte: Nanaimo Bars sind nach der Stadt Nanaimo in British Columbia/Kanada benannt. Bar ist Englisch und bedeutet „Riegel“. Unter dem Namen Nanaimo Bar taucht erstmals 1953 ein gedrucktes Rezept in der 14. Auflage … Weiterlesen

Lavaş

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Eines der besten Gerichte des nahen Schlemmer-Markts sind Tantuni in Lavaş. Da nicht jeder nach Berlin fahren kann bekommt Ihr diese Woche die Rezepte für meine Versionen von Lavaş und Tantuni. Geschichte: Lavaş stammt vermutlich vom Proto-Armenischen law (flach) ab. Während manche Historiker davon ausgehen, dass Lavaş in Armenien entstand, halten andere den Iran für den Ursprung. Historiker gehen davon … Weiterlesen

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