Kabees el lift

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Kabees.Und das zwei Wochen lang.Auch Milchsäure-Fermentation.Weil es schmeckt.Und gesund ist.Und natürlich fangen wir gleich mit dem hierzulande bekanntesten Rezept der levantinischen Küche an: Kabees el lift.Die pinken Dinger in eurem Shawarma. Geschichte: Der Name Kabees el lift (كبيس اللفت) leitet sich aus dem Arabischen ab. Kabees (كبيس) bedeutet „Eingelegtes“ und el lift (اللفت) „weiße Rübe“. Zusammen also „eingelegte Mairübchen“. Um … Weiterlesen

Pipi e Patati

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Hihi, der hat Pipi gesagt!JA, hab ick!Pipi e Patati bedeutet „Paprika und Kartoffeln“ und schmeckt ziemlich lecker.Ist ja auch Paprika mit Kartoffeln.Wie schon bei Dìsānxiān. Geschichte: Pipi e Patati bedeutet im Dialekt Kalabriens „Paprika und Kartoffeln. Pipi e Patati zählt zur Cucina Povera, der „Küche der Armen“. Aus einfachen, preiswerten Zutaten stellte man ein Gericht her, das die Feldarbeiter auch … Weiterlesen

Dìsānxiān

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Ich esse ja wenig Kartoffeln.Bin mehr der Pasta-Typ.Aber in Kombination mit Paprika machen die Kartoffeln eine gute Figur.Wie hier bei Dìsānxiān.Das ist richtig lecker.Und Auberginen mag ich eh. Geschichte: Dìsānxiān (地三鲜) ist chinesisch und bedeutet „drei Schätze der Erde“. Es handelt sich um ein traditionelles Gericht aus der Provinz Shandong in China. Rezept Für 2 Personen Zutaten: 5 Zehen Knoblauch, … Weiterlesen

Gigantes Plaki

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Und wie die Spalterbsen für Fava Santorinis sind auch weißen Riesenbohnen im Einkaufswagen gelandet, ohne dass ich die sofort verwenden wollte.Aber hier hatte ich schon einen Plan: Gigantes Plaki.Die liebe ich!Es gibt nichts Besseres an einem lauen Sommerabend, als einen Tisch voller Meze und ein frisches Brot… Geschichte: Gigantes Plaki (Γίγαντες πλακί) ist Griechisch und setzt sich aus Gigantes („Riesen“) … Weiterlesen

Fava Santorinis

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Habt Ihr auch manchmal den Impuls, Zutaten zu kaufen, nur weil sie Euch in dem Moment ansprechen?Ihr hab aber noch kein konkretes Rezept im Kopf?Mir geht es dauernd so…Und so sind auch diese Spalterbsen im Einkaufswagen gelandet, als ich in meinem bevorzugten griechischen Supermarkt einkaufen war.Und als mir die dann wieder in die Hände gefallen sind, habe ich was daraus … Weiterlesen

Turshi Mushakal

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Nochmal Turshi, diesmal aber Turshi Mushakal.Ist nicht ganz so aufwändig, weil man nur grob schneiden muss und dann ins Glas werfen kann.Außerdem kann man nehmen, was zur Hand und übrig ist.Trotzdem lecker und optisch schick!Und erstaunlich, wie verschieden das Gemüse wird. Geschichte: Turshi Mushakal (طرشي مشكّل) ist Arabisch und setzt sich aus Turshi (طرشي, „eingelegt“) und Mushakal (مشكّل, „gemischt“) zusammen. … Weiterlesen

Turshi Filfil Mahshi

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Turshi sind milchsauer fermentierte Rezepte aus der Levante, die mehr als ein Gemüse enthalten.Die Turshi Filfil Mahshi sind einer Kindheitsgeschichte entnommen und entsprechend nachempfunden.Und sie schmecken wohl nicht unähnlich zu damals…Ich mag sie, aber nicht zu früh. Je mehr sie reifen, umso weniger bitter ist die Paprika und umso runder wird der Geschmack.Dann sind sie mega! Geschichte: Ṭurshī Filfil Maḥshī … Weiterlesen

Maghmour

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Kennt Ihr Moussaka?Auberginen, Hack und dick Bechamel?Es gibt aber noch viel mehr Varianten, je nach Region.Daher zeige ich Euch heute Maghmour, die libanesische Variante, die meine Lieblingsvariante ist. Geschichte: Maghmour (مغمور) ist arabisch und bedeutet „untergetaucht“. Bereits in dem Manuskript Kitab al-Tabikh aus dem 13. Jahrhundert aus Bagdad wird ein Gericht namens Maghmuma bzw. Muqatta´a, das aus wechselnden Schichten von … Weiterlesen

Peanut Pasta

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Fusion-Pasta, diesmal vegan.Nachdem wir Saté schon kennen, machen wir mit Peanut-Pasta eine der Fusion-Varianten daraus.Ich mags, aber ich hab auch keine Erdnuss-Allergie.Allergiker solltens sein lassen… Geschichte: Peanut Pasta ist Englisch und bedeutet „Erdnuss-Nudeln“. Wann oder wo genau Peanut Pasta entstanden, ist nicht geklärt. Vermutlich entstanden sie gegen Ende der 1980er oder in den frühen 1990ern, als Ort klingt San Francisco/Kalifornien/USA … Weiterlesen

Lompe

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Der 17. Mai naht.Und was ist da?Natürlich: der norwegische Nationalfeiertag!Und wer mitfeiern will, muss Polse i Lompe essen.Und was braucht man dafür?Genau: Polse! Geschichte: Die Namensherkunft von Lompe ist nicht geklärt, vermutlich geht es aber auf den Dialekt-Begriff aus dem Norwegischen des 18./19. Jahrhunderts lump/lomp zurück, das „Klumpen/Klotz“ bedeutet. Lompe entstand im 19. Jahrhundert, als in Norwegen Kartoffeln zum Grundnahrungsmittel … Weiterlesen

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