Mongolian Beef

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Mongolian Beef ist noch so ein Gericht, dass man in den USA für sehr chinesisch hält.Und das es trotzdem nicht ist.Lecker ist es aber.Zumindest für meinen Geschmack. Geschichte: Mongolian Beef ist Englisch und bedeutet „mongolisches Rindfleisch“. Woher genau Mongolian Beef kommt, lässt sich nicht genau sagen, nur, dass es nicht aus der Mongolei kommt, ist klar.Manche Quellen verorten seine Ursprünge … Weiterlesen

Wursten

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Ich wurste gerne.Es ist zwar jedes Mal mit Aufwand verbunden, vom Besorgen der Zutaten über das Vorbereiten der Geräte bis hin zum Putzen hinterher, aber es macht Spaß, etwas für mich nicht Alltägliches zu tun, dass zwar viel Aufwand bedeutet, aber gleichzeitig ein ganz individuelles Ergebnis erzielt.Und wer spielt nicht gerne mit scharfen Messern und einem Fleischwolf?Aber tatsächlich bleibt im … Weiterlesen

Gungjung Tteokbokki

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Hier ist die Königin der Tteokbokki-Gerichte: Gungjung Tteokbokki.Es ist auch eine meiner Lieblingsvarianten.Lass mich ja auch gerne mit Eure Hoheit anreden.Von den Bediensteten…Nein, im Ernst: Es ist einfach nicht so scharf. Geschichte: Gungjung Tteokbokki (궁중 떡볶이) setzt sich aus Gungjung (궁중, „Königshof“), Tteok (떡, „Reiskuchen“) und Bokki (볶이, „unter Rühren gebratenes und gewürztes Essen“) zusammen. Der erste schriftliche Hinweis auf … Weiterlesen

Ropa Vieja

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Und noch ein Klassiker von Kuba.Ropa Vieja ist „nur“ geschmortes Fleisch.Aber so gut…Kann man machen!Und die Reste gibt es auf Schrippe mit etwas Mayo und Tomatenscheiben. Geschichte: Ropa Vieja ist Spanisch und bedeutet „alte Kleidung“. Der Legende nach hatte ein armer alter Mann kein Geld, um Nahrung für seine Familie zu kaufen. Also zerschnitt er seine Kleidung und kochte sie. … Weiterlesen

Boulets à la liégeoise

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Was mich zuerst vor diesem Gericht zurückschrecken ließ?Die Menge an Fleisch und die hohe Zuckermenge.Aber am Ende war es doch phänomenal und ich habe brav aufgegessen.Und wie die Cacasse à cul nu werden auch die Boulets à la liégeoise von einer Bruderschaft gehütet. Das kann nicht jedes Gericht von sich behaupten… Geschichte: Boulets à la liégeoise sind „Bälle nach Lütticher-Art“. … Weiterlesen

Curried Sausages

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Nach der Currywurst-Sauce also noch mehr Currywurst.Die Version vom anderen Ende der Welt.Ziemlich genau die andere Seite zumindest.Heißt auch nicht Currywurst sondern Curried Sausages.Schmeckt auch anders. Geschichte: Curried Sausages ist Englisch und bedeutet „Curry-Würstchen“. Aufgrund der Kolonisierung Indiens durch Großbritannien kamen Curry und Currygerichte bereits früh nach Australien. So gibt es Nachweise, dass Currygerichte bereits 1806 und Currypulver 1813 verkauft … Weiterlesen

Nachos

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Wir stürzen uns in die TexMex-Küche und machen Nachos.Einerseits kann man natürlich einfach eine fertige Käsesauce kaufen und über die Tortilla-Chips geben.Andererseits kann man sogar Tortilla-Chips selbst machen.Ganz so weit gehen wir heute nicht und kaufen zumindest die Chips, den Rest machen wir aber selbst. Und Ihr werdet den Unterschied zu der gekauften Käsesauce schmecken…Aber jetzt mit Nachos und Pico … Weiterlesen

Bitterballen

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Es geht mal wieder in die Niederlande.Da es dort genug zu sehen gibt machen wir Snacks, die wir im Gehen aus der Hand essen können.Als erstes etwas herzhaftes, nämlich Bitterballen. Diese hier unbekannten Kugeln sind für Fleisch-Esser ziemlich lecker, wobei die Konsistenz ungewohnt ist.Aber probiert selbst. Und trinkt dazu einen Kräuterbitter. Oder zwei. Daher kommt schließlich der Namen.Und hinterher Kinderschokolade. … Weiterlesen

Gimbap

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Gimbap scheinen wie Sushi zu sein.Sind sie nicht!Stammen aber vielleicht von Sushi ab…Sind auf jeden Fall total lecker, auch wenn sie etwas aufwändiger in der Vorbereitung sind. Geschichte: Gimbap (김밥) ist koreanisch und setzt sich aus Gim (김, „Purpurtang“) und Bap (밥, „Reis“) zusammen. Über die Herkunft von Gimbap gibt es verschiedene Theorien.Die eine besagt, dass sie aus einem als … Weiterlesen

Nikujaga

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Bei winterlich grauem Wetter hilft nichts besser, als ein wärmender Eintopf.Mit der gerade gemachten Dashi können wir Nikujaga zubereiten, dem japanischen Äquivalent zu den britischen Eintöpfen. Geschichte: Nikujaga (肉じゃが) ist japanisch und setzt sich aus Niku („Fleisch“) und Jagaimo („Kartoffeln“) zusammen, bedeutet also „Fleisch-Kartoffeln“. Die Legende spielt in Maizuru/Präfektur Kyoto/Japan. Dort war der Stützpunkt der Kaiserlichen Japanischen Marine von 1901 … Weiterlesen

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