Moussaka

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Ihr dachtet, ich enthalte Euch das Rezept für „echtes“ Moussaka vor?Na ja, was man halt echt nennt.Ich bin in meiner Zeit in Griechenland und danach auch lange nur dieser Version begegnet.Dabei gibt es so viele andere leckere Verwandte dieses Gerichts, wie Ihr schon in Teilen gesehen habt.Aber dies ist die heute in Griechenland verbreitete Version und als solche mag ich … Weiterlesen

Musaka

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Wir nähern uns der uns aus Griechenland bekannten Version.Mit Musaka sind wir in Bulgarien angekommen und bereiten die Variante zu, die auch auf dem Balkan weitere Verbreitung gefunden hat und die auch der in Griechenland vor Tselementes nahe kommt.Ist auf jeden Fall einen Versuch wert! Geschichte: Musaka (Мусака) leitet sich vom arabischen musaqqâ (مصقعة, „befeuchtet“) ab. Bereits in dem Manuskript … Weiterlesen

Mussaka

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Und hier kommt die türkische Variante der Moussaka.Mussaka ist auch lecker, vor allem auf Reis und mit Cacık.Für mich bräuchte es aber kein Fleisch, ich war mit den Kichererbsen zufrieden.Aber entscheidet selbst. Geschichte: Mussaka leitet sich vom arabischen musaqqâ (مصقعة, „befeuchtet“) ab. Bereits in dem Manuskript Kitab al-Tabikh aus dem 13. Jahrhundert aus Bagdad wird ein Gericht namens Maghmuma bzw. … Weiterlesen

Sjömansbiff

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Nach Peposo machen wir einen Sprung nach Norden.Und fast 200 Jahre weiter.Von den Ziegelbrennereien Imprunetas auf die raue Ostsee.Wir machen Sjömansbiff.Und das Fleisch kochen wir in Bier.Weil das Wasser verdorben sein könnte… Geschichte: Sjömansbiff ist schwedisch und bedeutet „Seemanns-Steak“. Der Begriff ist bereits seit 1903 bekannt und kommt daher, dass man das ganze Gericht in einem Topf in der kleinen … Weiterlesen

Peposo

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Zweimal Fleisch in Alkohol gegart.Ganz unterschiedlich.Unterschiedliche Ecken der Welt, unterschiedliche Zeit.Unterschiedlicher Alkohol…Aber jetzt erst mal Peposo. Geschichte: Der Name Peposo ist auf die reichliche Verwendung von Pepe (italienisch für „Pfeffer“) zurückzuführen. Die Vorgeschichte des Peposos beginnt 1296, als man mit dem Bau des Doms Santa Maria del Fiore in Florenz/Italien begann.Etwas später, genauer im Jahr 1418, war der Bau immer … Weiterlesen

Hayashi Raisu

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Nach Ochazuke machen wir historisch gesehen einen Sprung von etwa 1000 Jahren, mitten hinein in die Meiji-Restauration, zu der westlich inspirierte Gerichte entstanden.Und genau so eines machen wir heute: Hayashi Raisu.Schmeckt für uns Europäer ziemlich gewohnt und nicht so, wie ich mir typisch japanische Gerichte vorstelle.Ist trotzdem eins… Geschichte: Hayashi Raisu (ハヤシライス) leitet seinen Namen vermutlich vom englischen hashed beef … Weiterlesen

Rinder-Roulade

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Rinder-Rouladen sind eines der Sonntags-Gerichte meiner Kindheit.Und dazu Kartoffelbrei.In den habe ich immer eine Vertiefung gemacht, in die die Soße kam.Und dann den Rand einstechen, damit die Soße wie Lava herausläuft…Kindheitserinnerungen! Geschichte: Roulade kommt von dem französischen Wort rouler („rollen“). Bereits in dem 1740 in Amsterdam erschienenen Kochbuch Le Cuisinier gascon findet sich ein Rezept für Kalbsrouladen mit Sellerie.Waren Rinderrouladen … Weiterlesen

Mongolian Beef

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Mongolian Beef ist noch so ein Gericht, dass man in den USA für sehr chinesisch hält.Und das es trotzdem nicht ist.Lecker ist es aber.Zumindest für meinen Geschmack. Geschichte: Mongolian Beef ist Englisch und bedeutet „mongolisches Rindfleisch“. Woher genau Mongolian Beef kommt, lässt sich nicht genau sagen, nur, dass es nicht aus der Mongolei kommt, ist klar.Manche Quellen verorten seine Ursprünge … Weiterlesen

Wursten

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Ich wurste gerne.Es ist zwar jedes Mal mit Aufwand verbunden, vom Besorgen der Zutaten über das Vorbereiten der Geräte bis hin zum Putzen hinterher, aber es macht Spaß, etwas für mich nicht Alltägliches zu tun, dass zwar viel Aufwand bedeutet, aber gleichzeitig ein ganz individuelles Ergebnis erzielt.Und wer spielt nicht gerne mit scharfen Messern und einem Fleischwolf?Aber tatsächlich bleibt im … Weiterlesen

Gungjung Tteokbokki

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Hier ist die Königin der Tteokbokki-Gerichte: Gungjung Tteokbokki.Es ist auch eine meiner Lieblingsvarianten.Lass mich ja auch gerne mit Eure Hoheit anreden.Von den Bediensteten…Nein, im Ernst: Es ist einfach nicht so scharf. Geschichte: Gungjung Tteokbokki (궁중 떡볶이) setzt sich aus Gungjung (궁중, „Königshof“), Tteok (떡, „Reiskuchen“) und Bokki (볶이, „unter Rühren gebratenes und gewürztes Essen“) zusammen. Der erste schriftliche Hinweis auf … Weiterlesen

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