Mealie Pap

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Jetzt fehlt nur noch die Beilage zur Boerewors, deshalb machen wir nun Mealie Pap. Ich gebe Euch drei verschieden Rezeptvarianten, zubereitet habe ich hier aber Stywe Pap. Geschichte: Milie Pap bedeutet „Mais-Brei“ in Afrikaans. Südlich der Sahara waren Sorghum und Hirse das Grundnahrungsmittel, bevor Mais zwischen dem 16. Und 17. Jahrhundert in Afrika eingeführt wurde. Da der Anbau von Mais … Weiterlesen

Chakalaka

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Die dritte Sauce kennt zumindest vom Namen her jeder seit der Fußball-WM, als es mit dieser Geschmacksrichtung hierzulande Chips und ähnliches gab.Hier kommen nun die meisten Zutaten zum Einsatz, dafür müssen wir nicht mehr ganz so lange in der Küche stehen. Geschichte: Woher der Name Chakalaka kommt ist nicht ganz klar. Es gibt die Vermutung, dass es aus der Bantusprache … Weiterlesen

Sheba

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Die zweite Sauce, Sheba, wird schon etwas anspruchsvoller, was die Zutaten betrifft  und auch die Zubereitungszeit dauert etwas länger. Geschichte: Viel lässt sich über dieses Gericht und seinen Namen nicht herausfinden, aber womöglich kommt der Name aus der Sprache Zulu. Dort gibt es die Wörter Sheba und Sishebo, wobei Sheba das Wort und Sishebo das Substantiv ist. Sheba bedeutet, die … Weiterlesen

Monkey Gland Sauce

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Die erste Sauce zur Wurst schmeckt auch lecker zu Steak und lässt sich aus den meist in jedem Haushalt vorrätigen Fertigsaucen zusammenrühren.Und solange man den Namen Monkey Gland Sauce nicht übersetzt schmeckt sie gar nicht schlecht… Geschichte: Monkey Gland ist Englisch und bedeutet Affendrüse, man nennt aber auch das Gewebe von Affenhoden oder Affenhoden selbst so. In den 1920 transplantierte … Weiterlesen

Boerewors

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Ab heute beginnen wir mit den Vorbereitungen für den National Braai Day, der am 24. September jeden Jahres in Süd-Afrika gefeiert wird.Dazu machen wir erstmal Boerewors, um etwas auf den Grill legen zu können. Dann machen wir drei verschieden Saucen (Monkey Gland Sauce, Sheba, Chakalaka), die wir zu Wurst servieren wollen, anschließend Pap als Beilage und zum Schluss Braaibroodjes.Braai wird … Weiterlesen

Pupusa

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Mit den schon zubereiteten Frijoles Refritos machen wir Pupusas, kleine gefüllte Maisfladen, die es dann zum ebenfalls schon zubereiteten Curtido gibt. Geschichte: Pupusa stammt vermutlich von pupusawa ab, was in Nawat, der Sprache der Pipil, „aufblähen“ bedeutet. In Nawat selber werden sie kukumutzin genannt. Pupusas stammen aus der Geschichte der Pipil, wie Ausgrabungen in Joya de Cerén zeigen, einer Stadt, … Weiterlesen

Curtido

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Als klassische Beilage zu den Pupusas machen wir Curtido, einen Kohlsalat, der meist fermentiert wird, hier aber als schnelle Version daher kommt. Geschichte: Curtido stammt von dem spanischen Verb curtir („(Leder) gerben/behandeln/konservieren/durchziehen lasssen/reifen“) ab. Kulinarisch bezeichnet Curtido Eingelegtes, mariniertes Gemüse oder gereiftes Kraut. Während im Spanischen das Gemüse mitgenannt wird, das mariniert ist, bezeichnet Curtido in El Salvador den Krautsalat. … Weiterlesen

Frijoles refritos

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Nachdem ich Euch Epazote vorgestellt habe wollen wir damit auch etwas zubereiten, nämlich Frijoles Refritos, bei uns eher als Refried Beans bekannt. Geschichte: Frijoles Refritos ist Spanisch und bedeutet „gut gebratene Bohnen“, welche in Amerika als Refried Beans bekannt sind, was oftmals als „nochmals gebratene Bohnen“ missverstanden wird, während das re– in Refritos angibt, dass es „gut“ ist. Während in … Weiterlesen

Epazote

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Heute gibt es mal wieder einen Gartenpost, in dem ich Euch etwas aus eigenem Anbau vorstellen möchte.Epazote kannte ich nicht und habe es daher bereits letztes Jahr angebaut. Es wächst schnell und verbreitet seinen ihm eigenen Geruch, dieses Jahr kam es dann an der alten Stelle wieder. ACHTUNG: Name: Epazote, Mexikanischer Drüsengänsefuß, Wohlriechender Gänsefuß, Mexiko-Drüsengänsefuß, Mexikanischer Traubentee, Jesuitentee, Paico Lateinischer … Weiterlesen

Shashlik

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Zum Vinegret gibt es jetzt noch Shashlik. Leckeres, zartes Fleisch, direkt vom Grill… Geschichte: Shashlik (шашлык) stammt aus den Turk-Sprachen, şış bedeutet Spieß und şışlıq lässt sich als „spießbar“ übersetzen. Dieses Wort ist erst seit etwa 1910 in Russland populär, davor war es als verchenoje bekannt, das sich von vertel (Spieß) abstammt. Wo genau das Shashlik entstand, ist nicht bekannt. … Weiterlesen

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