Gigantes Plaki

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Und wie die Spalterbsen für Fava Santorinis sind auch weißen Riesenbohnen im Einkaufswagen gelandet, ohne dass ich die sofort verwenden wollte.Aber hier hatte ich schon einen Plan: Gigantes Plaki.Die liebe ich!Es gibt nichts Besseres an einem lauen Sommerabend, als einen Tisch voller Meze und ein frisches Brot… Geschichte: Gigantes Plaki (Γίγαντες πλακί) ist Griechisch und setzt sich aus Gigantes („Riesen“) … Weiterlesen

Turshi Mushakal

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Nochmal Turshi, diesmal aber Turshi Mushakal.Ist nicht ganz so aufwändig, weil man nur grob schneiden muss und dann ins Glas werfen kann.Außerdem kann man nehmen, was zur Hand und übrig ist.Trotzdem lecker und optisch schick!Und erstaunlich, wie verschieden das Gemüse wird. Geschichte: Turshi Mushakal (طرشي مشكّل) ist Arabisch und setzt sich aus Turshi (طرشي, „eingelegt“) und Mushakal (مشكّل, „gemischt“) zusammen. … Weiterlesen

Turshi Filfil Mahshi

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Turshi sind milchsauer fermentierte Rezepte aus der Levante, die mehr als ein Gemüse enthalten.Die Turshi Filfil Mahshi sind einer Kindheitsgeschichte entnommen und entsprechend nachempfunden.Und sie schmecken wohl nicht unähnlich zu damals…Ich mag sie, aber nicht zu früh. Je mehr sie reifen, umso weniger bitter ist die Paprika und umso runder wird der Geschmack.Dann sind sie mega! Geschichte: Ṭurshī Filfil Maḥshī … Weiterlesen

Tom Kha Kai

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Tom Kha Kai ist die Suppe, die mir noch besser als Tom Yum Kai schmeckt.Obwohl fast die selben Zutaten verwendet werden.Die Mischung aus dem Umami der Fischsauce, der cremigen Kokosmilch und der frischen Säure der Limetten ist einfach umwerfend.Mag ich sehr! Geschichte: Tom Kha Kai (ต้มข่าไก่), auch als Tom Kha Gai transkribiert, setzt sich aus tom (ต้ม, „gekocht“), kha (ข่า, … Weiterlesen

Mussaka

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Und hier kommt die türkische Variante der Moussaka.Mussaka ist auch lecker, vor allem auf Reis und mit Cacık.Für mich bräuchte es aber kein Fleisch, ich war mit den Kichererbsen zufrieden.Aber entscheidet selbst. Geschichte: Mussaka leitet sich vom arabischen musaqqâ (مصقعة, „befeuchtet“) ab. Bereits in dem Manuskript Kitab al-Tabikh aus dem 13. Jahrhundert aus Bagdad wird ein Gericht namens Maghmuma bzw. … Weiterlesen

Maghmour

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Kennt Ihr Moussaka?Auberginen, Hack und dick Bechamel?Es gibt aber noch viel mehr Varianten, je nach Region.Daher zeige ich Euch heute Maghmour, die libanesische Variante, die meine Lieblingsvariante ist. Geschichte: Maghmour (مغمور) ist arabisch und bedeutet „untergetaucht“. Bereits in dem Manuskript Kitab al-Tabikh aus dem 13. Jahrhundert aus Bagdad wird ein Gericht namens Maghmuma bzw. Muqatta´a, das aus wechselnden Schichten von … Weiterlesen

Peposo

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Zweimal Fleisch in Alkohol gegart.Ganz unterschiedlich.Unterschiedliche Ecken der Welt, unterschiedliche Zeit.Unterschiedlicher Alkohol…Aber jetzt erst mal Peposo. Geschichte: Der Name Peposo ist auf die reichliche Verwendung von Pepe (italienisch für „Pfeffer“) zurückzuführen. Die Vorgeschichte des Peposos beginnt 1296, als man mit dem Bau des Doms Santa Maria del Fiore in Florenz/Italien begann.Etwas später, genauer im Jahr 1418, war der Bau immer … Weiterlesen

Cơm chiên trứng

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Nach Cơm Đỏ kommt nun Cơm chiên trứng.Dieses Rezept ähnelt wahrscheinlich mehr dem gebratenen Reis, den wir gewohnt sind.Welches Gericht besser schmeckt?Ich mag Cơm Đỏ mehr, die Kombination mit dem Tomatenmark ist schon echt mega.Aber einfacher gebratener Reis geht auch (fast) immer. Geschichte: Cơm chiên trứng ist Vietnamesisch und setzt sich aus Cơm („gekochter Reis“), chiên („braten/frittieren“) und trứng („Ei“) … Weiterlesen

Cơm Đỏ

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Reis, es gibt Reis!Wir machen gleich zweimal gebratenen Reis aus Vietnam.Und zuerst machen wir Cơm Đỏ, den roten Reis.Der schmeckt grandios einfach mit einem Spiegelei, Ihr könnt ihn aber auch zu Bratwurst, Fleisch oder Fisch machen.Oder zu Bò lúc lắc, dem geschüttelten Fleisch. Das Rezept folgt irgendwann… Geschichte: Cơm đỏ ist Vietnamesisch und setzt sich aus Cơm („gekochter Reis“) und … Weiterlesen

Tarator

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Tarator ist Cacık schon sehr ähnlich, aber auch anders.Mir schmeckt beide sehr gut.Und beide sind extrem wandelbar.Als kalte Suppe, Dip, Sauce über Reis, … Geschichte: Tarator (таратор) stammt vom osmanisch-türkischen tarator (طرطور, „zerstoßene Nuss-Saucen“ bzw. „Sauce aus Walnüssen/Brot/Essig/Knoblauch“ ab, was wiederum vom persischen Verb tarāšīdan (تراشیدن, „reiben/schaben/zerstoßen“) abstammt. Bereits im Mittelalter waren kalte Joghurtgerichte im Osmanischen Reich verbreitet und breiteten … Weiterlesen

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