Fleischschnacka

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Wir wenden uns ins schöne Elsass und machen zwei Gerichte, von denen das erste ziemlich unbekannt, das zweite dafür umso bekannter ist.Ihr habt es bestimmt schon erraten, dass das zweite Gericht Flammkueche sind, die man mittlerweile (fast) überall bekommt.Das erste Gericht ist dafür nahezu unbekannt, schmeckt aber unglaublich lecker (zumindest mir) und sollte, wie ich finde, deutlich bekannter sein: Fleischschnacka. … Weiterlesen

Pasta e fagioli

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Diese Woche machen wir zwei fleischlose Pasta-Gerichte aus Italien.Wir beginnen mit Pasta e fagioli, also Nudeln mit Bohnen.Diese Kombination ist superlecker und hat unter seiner amerikanischen Bezeichnung Pasta fazool sogar Eingang in den Welthit That´s Amore von Dean Martin gefunden. Geschichte: Pasta e fagioli ist italienisch und bedeutet „Nudeln mit Bohnen“. Es geht das Gerücht um, dass dieses Gericht in … Weiterlesen

Nyonya Acar

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Das zweite Rezept diese Woche lässt sich schon weniger gut auf ein bestimmtes Land festlegen.Nyonya Acar schmeckt wirklich extrem lecker, Ihr könnt es über Reis geben, als Beilage servieren oder kleingehackt auf Salat streuen. Oder Ihr esst es einfach pur…Dieses Nyonya Acar gehört übrigens zu den Acar Campur (Campur bedeutet „gemischt“), da es verschieden Gemüsesorten enthält. Geschichte: Nyonya Acar ist … Weiterlesen

Bunny Chow

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Wir wollen Street Food aus Südafrika machen.Zuerst machen wir Bunny Chow aus Durban, leckeres Curry im essbaren Brotbehälter, bevor wir uns dem Gatsby widmen, einem Sandwich aus Kapstadt.Wem der Aufwand mit dem Sandwichbrot zu hoch ist kann natürlich auch das Curry in einer Schüssel servieren und etwas Brot nach Wahl dazu.Außerdem habt Ihr die Möglichkeit, dieses Curry auf vier normale … Weiterlesen

Saure Zipfel

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Wir haben Nürnberger, wir haben den Frankenlaib und vor allem haben wir HUNGER!Also schnell den Essigsud aufstellen und die Würstchen rein, dann gibt es gleich Essen.Und falls Ihr gerade keine Nürnberger gemacht habt und vielleicht auch gerade keinen Frankenlaib gebacken habt könnt Ihr auch andere Bratwürstchen verwenden und natürlich auch ein anderes Brot. Geschichte: Saure Zipfel haben ihren Namen von … Weiterlesen

Minestrone

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Minestrone ist ein Gemüseeintopf, den wir so lange kochen lassen, bis aus den einzelnen Zutaten ein ganz eigener Geschmack entsteht.Dazu passt ein Baguette oder ein Holzofen-Brot perfekt! Geschichte: Minestrone ist die Vergrößerungsform von Minestra, „Suppe“, und bedeutet also „große Suppe“. Minestra lässt sich auch mit „die, welche serviert wird“ übersetzen, da das Wort von minestrare („dienen“) kommt. Die Ursprünge der … Weiterlesen

Pichelsteiner

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Nach der kurzen Zutatenliste von Irish Stew haben wir beim Pichelsteiner deutlich mehr zu besorgen. Es lohnt sich aber für alle Liebhaber fleischhaltiger Eintöpfe. Geschichte: Pichelsteiner ist eine Verzerrung durch den Dialekt im Bayerischen Wald von „Büchelsteiner“, da der Eintopf in Büchelstein erfunden wurde. Heute gilt die Geschichte, dass die Wirtin Auguste Winkler, geb. von Kiesling, diese Gericht erfand. Sie … Weiterlesen

Irish Stew

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Die Tage werden kürzer, die Temperatur fällt und bei gartensmutje widmen wir uns wärmenden Eintöpfen. Zuerst kommt Irish Stew, natürlich aus Irland. Dann kommt Pichelsteiner aus Deutschland. Geschichte: Irish Stew bedeutet „irischer Eintopf“, auf Gälisch wird es Stobhach Gaelach genannt. Nachdem im 16. Jahrhundert die Kartoffel aus Süd-Amerika eingeführt wurde waren alle Zutaten zusammen, um dieses Gericht zuzubereiten. Dazu wurde … Weiterlesen

Soljanka

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Soljanka ist die letzte unserer Suppen diese Woche. Wie auch Schtschi und Borschtsch schmeckt auch Soljanka am zweiten Tag noch besser, wenn alle Aromen schön durchgezogen sind. Geschichte: Soljanka hieß bis zum Ende des 19. Jahrhunderts in Russland noch Seljanka, was sich сельский (sel’skij) „ländlich/vom Land“ bzw. село (selo) „Dorf“ ableitet. Zu Soljanka änderte es sich da schließlich zahlreiche Salzprodukte … Weiterlesen

Borschtsch

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Als zweite sowjetische Suppe machen wir Borschtsch, die durch die Rote Bete nicht nur eine sehr schöne Farbe bekommt, sondern auch sehr lecker schmeckt. Geschichte: Borschtsch (борщ), bei uns auch Beetenbartsch genannt, hat seinen Namen von einer früher verwendeten Zutat, dem Bärenklau, dessen Namen Борщевик („Borschtschewik“) über das Proto-Slawische Wort *bŭrščǐ („Bärenklau“) vom Proto-Indo-Europäischen *bhrstis („Punkt/Knubbel“) kommt. Borschtsch entstand vermutlich … Weiterlesen

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